«Das Morgen» neu denken

«Das Morgen» ist ein Forschungsauftrag. Es gilt im Bereich der Neurokulinarik und der Neuromusik neue Wege zu gehen.

Neuro Culinary Center

Die Wahrnehmung von Geruch und Geschmack ist so individuell wie der Mensch selbst. Dieses Phänomen soll erforscht werden.

Die Vision ist, ein «Geruchs- und Genusspass» in dem für jeden Menschen seine individuelle, schmackhafte und gesunde Ernährung erfasst ist.

Neuro Music Academy

Hier wird ein einzigartiges Forschungs- und Entwicklungsprogramm gestartet, mit dem Ziel der Integration hochwertiger Musikpädagogik in den regulären Schulunterricht. Basis ist die anerkannte Ausbildungsmethode der Wiener Sängerknaben. Erweitert um Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und unter Verwendung neuester Entwicklungen im Bereich Künstlicher Intelligenz schaffen wir so die besten Voraussetzungen für optimalen Musikunterricht mit dem Ziel einer weltweiten Verbreitung.

Die Grundidee ist einfach: Durch eine kontinuierliche Beobachtung des Musikunterrichts und ein speziell entwickeltes Monitoring gilt es aus guten Musikpädagogen bessere und immer bessere Musikpädagogen zu machen. Die Methode wird bereits in vielen Ländern angewandt und ist als «Wirth-Methode» bekannt. Zusammen mit internationalen Experten arbeiten wir an einem standardisierten, musikpädagogischen Instrument. Wir wollen, basierend auf fundierten wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, einen Simulator für eine musikalische Ausbildung der Spitzenklasse entwickeln, der die hohen Qualitätsansprüche an den Musikunterricht  des 21. Jahrhunderts sowohl aus Sicht der Lehrenden als auch der Lernenden erfüllt.

Der NE Simulator ist eine revolutionäre Innovation, die qualitativ hochwertigen Musikunterricht auch für sozial schwache und entlegene Regionen verfügbar macht

Die Entwicklung erfolgt in Zusammenarbeit mit der Universität Wien (Prof. E. Vanecek), der Universität Zürich (Prof. L. Jäncke), der Athabasca Universität Canada (Prof. V. Kumar), der University of North Texas (Prof. T. Parsons) und Kings College London (Prof. K. Rubia).